Hallo, ich bin Sandra

Ich bin zertifizierte Sensiplan-Beraterin und begleite Frauen und Paare dabei, ihren Zyklus besser zu verstehen und Sensiplan sicher und selbstständig anzuwenden.
Dabei ist mir wichtig, Wissen verständlich zu vermitteln und Raum für die Fragen zu lassen, die im Alltag tatsächlich entstehen.
Denn Zyklusbeobachtung bedeutet für mich nicht nur, Regeln anzuwenden – sondern zu verstehen, was der eigene Körper zeigt und daraus selbstbestimmte Entscheidungen treffen zu können.

Beratung in 89619 Unterstadion und online

Sandra Schick, zertifizierte Sensiplan-Beraterin bei ZyklusKraft

Wie ich zu Sensiplan
gekommen bin

Mein Weg zu Sensiplan begann nicht mit einer Ausbildung. Er begann 2021 mit einem YouTube-Video.
Mein Partner zeigte mir damals ein Video, in dem Frauen über ihre Erfahrungen und Nebenwirkungen mit der Hormonspirale berichteten. Das brachte mich dazu, mich intensiver mit hormoneller Verhütung auseinanderzusetzen und selbst weiter zu recherchieren.
Noch im selben Jahr ließ ich nach vielen Jahren meine Hormonspirale entfernen. Für mich war klar: Ich wollte künftig hormonfrei verhüten.
Ich begann, meine Temperatur mit einem Bluetooth-Basalthermometer und der dazugehörigen Zyklus-App zu beobachten. Doch dabei fiel mir etwas auf:
Die App berechnete meinen Zyklus im laufenden Monat immer wieder neu. Bereits angezeigte fruchtbare Tage konnten sich dadurch verschieben.
Das irritierte mich. Ich wollte schließlich wissen, wann meine fruchtbare Zeit ist – und nicht einfach darauf vertrauen, was mir eine App gerade anzeigt.
Und genau daraus entstand irgendwann die Frage:
Was zeigt eigentlich mein Körper – und kann ich lernen, diese Zeichen selbst zu verstehen?
Rückblickend wusste ich damals trotz Temperaturmessung erstaunlich wenig über meinen eigenen Zyklus.
Zervixschleim, Muttermund und das Zusammenspiel verschiedener Körperzeichen waren für mich weitgehend Neuland.

Der Moment, der noch einmal etwas verändert hat

Als meine Tochter ihre erste Periode bekam, beschäftigte ich mich noch intensiver mit dem weiblichen Zyklus.
Mir wurde bewusst, wie wichtig es mir ist, dass sie ihren Körper von Anfang an verstehen lernt und Zykluswissen für sie etwas ganz Selbstverständliches sein darf.
Bei meiner Suche nach fundierten Informationen stieß ich schließlich auf Sensiplan.
Je mehr ich darüber las, desto spannender fand ich den Ansatz: nicht nur die Temperatur zu messen oder eine App zu beobachten,
sondern verschiedene Körperzeichen kennenzulernen, nach klaren Regeln auszuwerten und dadurch den eigenen Zyklus selbst verstehen zu können.
Ich suchte nach einer Sensiplan-Beraterin in unserer Umgebung – zunächst eigentlich für meine Tochter. Doch die nächste Beraterin war rund 45 Kilometer entfernt.
Das ließ mich nicht mehr los. Ich dachte mir:
Wie schade, dass es bei uns in der Region kaum eine Anlaufstelle dafür gibt.
Und irgendwann wurde aus diesem Gedanken eine ganz neue Idee:
Warum eigentlich nicht selbst Sensiplan-Beraterin werden?
Nach Gesprächen mit meinem Partner stand für mich fest:
Ich möchte dieses Wissen nicht nur für mich und meine Familie nutzen, sondern es auch an andere Frauen und Paare weitergeben.

Von der Idee zur Sensiplan-Beraterin

Bevor ich mit der Ausbildung beginnen konnte, lernte ich Sensiplan zunächst selbst intensiv kennen. Ich absolvierte einen Online-Einführungskurs und beobachtete und wertete meinen eigenen Zyklus über mehrere Monate nach den Sensiplan-Regeln aus.
2025 begann ich schließlich meine Ausbildung zur Sensiplan-Beraterin in Pfaffenhofen an der Ilm. Dort vertiefte ich mein Wissen rund um den weiblichen Zyklus, die symptothermale Methode und die sichere Anwendung des Sensiplan-Regelwerks.
Seit Januar 2026 bin ich zertifizierte Sensiplan-Beraterin.
Heute begleite ich Frauen und Paare dabei, ihren eigenen Zyklus besser zu verstehen und Sensiplan sicher und zunehmend selbstständig anzuwenden – zur hormonfreien Verhütung, bei Kinderwunsch oder einfach, um den eigenen Körper besser kennenzulernen.
Ein Gedanke aus meinem eigenen Weg begleitet mich dabei bis heute:

Eine App kann Daten für mich verarbeiten. Meinen Körper verstehen lernen kann sie mir aber nicht abnehmen.


Was mir in meiner Begleitung wichtig ist

Du musst bei mir nichts „schon wissen“ und auch nicht alles sofort verstehen. Wir beginnen dort, wo du gerade stehst.
Mir geht es nicht darum, dir einfach zu sagen, wie du etwas auswerten sollst.
Ich möchte dir die Zusammenhänge so vermitteln, dass du sie selbst nachvollziehen und zunehmend sicher anwenden kannst.
Dabei darf Raum sein für Fragen, Unsicherheiten und Situationen, die im echten Alltag eben nicht immer so eindeutig aussehen wie ein Beispiel im Buch.

Aus Unsicherheit darf Wissen werden.
Aus Wissen Sicherheit.
Und aus Sicherheit Vertrauen in die eigene Wahrnehmung.


Fachlich weiterlernen

Mit meiner Zertifizierung war mein Lernen für mich nicht abgeschlossen. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen gehören für mich dazu, mein Wissen zu vertiefen
und fachlich auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
Sensiplan und fundiertes Zykluswissen bilden die Basis meiner Arbeit.
Darüber hinaus beschäftige ich mich zunehmend mit Körperwahrnehmung, Nervensystem und Atmung und lasse passende Impulse daraus in meine Workshops einfließen.


Möchtest du mich kennenlernen?

Du überlegst, Sensiplan zu lernen, und möchtest wissen, ob meine Begleitung zu dir passt?
In einem kostenlosen und unverbindlichen Kennenlerngespräch von ca. 15 Minuten können wir uns kurz kennenlernen und deine ersten Fragen klären.

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